Daniela R., 39, widmet ihre Freizeit am liebsten ihrer 10-jährigen Tochter – und ihrem Pferd. Zudem reist sie sehr gern: Entspannen kann sie seit Jahren am besten auf der Kanarischen Insel Fuerteventura.

Warum ich Niederlassungsleiterin bin:

Für Personalwesen und Arbeitsrecht interessiere ich mich seit meiner Ausbildung zur Rechtsanwalts-Fachangestellten. Direkt im Anschluss absolvierte ich ein FH-Studium zur Diplom-Wirtschaftsjuristin mit genau diesem Schwerpunkt. Ich habe seither in verschiedenen Branchen als Personalreferentin und -leiterin gearbeitet. Und seit Februar bin ich nun in Vollzeit Niederlassungsleiterin bei AGENTAMED für alle Standorte – Hamburg, Berlin und Köln.

Zu meinen Aufgaben zählt:

Ganz ehrlich? So ziemlich alles! (lacht) Ich kümmere mich um ganz vielseitige Bedürfnisse unserer Mitarbeiter, halte organisatorische Abläufe im Blick, habe ein offenes Ohr für alle Sorgen und Nöte – am Telefon oder immer auch gern bei einer Tasse Kaffee. Zusammenhalt im Team und regelmäßiger, persönlicher Austausch sind mir sehr wichtig, gerade wenn ein Unternehmen über mehrere Standorte im Land verteilt ist. Aber auch Kundenakquise und -betreuung zählen zu meinen Aufgaben, ebenso wie Buchhaltung und Lohnabrechnung.

Was AGENTAMED besonders macht:

Ich habe mich initiativ bei AGENTAMED beworben, weil ich finde, dass das Unternehmen in seiner Branche einen tollen Job macht und ich aktiv dazu beitragen möchte. Die Vermittlung von Zeitarbeitskräften in Gesundheitsfach- und Pflegeberufen ist eine enorm spannende Marktnische mit großem Potenzial. 

Ich möchte gern mit dem Vorurteil gegenüber Zeitarbeit aufräumen,

dass Zeitarbeitskräfte weniger Wertschätzung erfahren. Meiner Erfahrung nach ist das genaue Gegenteil der Fall: Wir sehen den Mensch als Ganzes – mit seinen beruflichen wie auch privaten Bedürfnissen – und bringen das in Einklang mit den Anforderungen unserer Kunden. Wir können auch bei organisatorischen Fragestellungen wie etwa der Dienstplanung ganz anders auf die Belange unserer Mitarbeiter eingehen als das oftmals in einer Festanstellung möglich wäre.