Jennifer M., 34

Die geringfügige Beschäftigung bei AGENTAMED lässt ihr genug Freiraum für die Arbeit in ihrer eigenen Praxis, fachliche Weiterbildungen und ihre Familie mit 2 Kindern.

Warum ich Hebamme bin:

Der Zufall führte mich zu meinem Job: Als Schülerpraktikantin in einer Klinik erlebte ich eine Geburt im Kreißsaal mit – das hat mich sehr beeindruckt. Ich habe mir über die Jahre viel zusätzliches Wissen angeeignet, einen Bachelor in Hebammenwissenschaft und einen Master in Pflegemanagement gemacht. Mit meinen theoretischen Kenntnissen und meiner langjährigen Berufserfahrung möchte ich den Familien vor, während und nach der Geburt beistehen, sie motivieren und schützen. 

Vor meiner Zeit bei AGENTAMED:

Ich habe in deutschen und englischen Kliniken gearbeitet, wollte aber schon bald aus diesem „System“ flüchten – ständige außerplanmäßige Termine, Bitten um Aushilfe, Nachtdienste… „Warum Hebammen das klinische Setting verlassen“ war schließlich sogar das Titelthema meiner Masterarbeit. Ich liebe die Arbeit in der Klinik, war aber noch nie jemand, der immer nur eine Sache machen wollte. Der Hebammen-Job ist so herrlich vielfältig: von Akupunktur über Schwangerschafts- und Wochenbettbetreuung bis hin zu Beratung und Coaching für Familien aber auch für Hebammen in Kliniken. Darum habe ich mich dazu entschlossen, meine eigene Hebammenpraxis zu eröffnen und nebenbei eine Coaching-Ausbildung zu beginnen.

Seit meinem Neustart bei AGENTAMED:

Durch die geringfügige Beschäftigung bei AGENTAMED kann ich weiterhin dem Klinikalltag und dem Kreißsaal treu bleiben: Ich mache 2 Dienste im Monat, die ich mir genau so legen kann, wie sie in meinen Alltag zwischen Praxis und Familie passen; meist Spätdienst am Wochenende. So bleibe ich immer auf dem Laufenden, was medizinische Neuerungen angeht. Durch die geringe monatliche Stundenzahl brauche ich auch nicht wie sonst in der Zeitarbeit üblich den Einsatzort zu wechseln – das Team dort kennt mich und hat mich voll aufgenommen. So motiviert wie heute bin ich früher nie ins Krankenhaus gefahren. Die Flexibilität, die ich aus der freien Zeiteinteilung und dem guten Verdienst gewinne, setze ich aktuell für die Coaching-Ausbildung ein: Noch in diesem Jahr werde ich erstmals auch leitende Hebammen beraten.

Ich möchte gern mit dem Vorurteil gegenüber Zeitarbeit aufräumen,

dass es dort nur wenige starre Arbeitszeitmodelle gibt – AGENTAMED hat insgesamt sechs verschiedene Modelle. Über meine Dienstplanung entscheide ich vollkommen eigenständig. Außerdem geht es hier alles andere als unpersönlich zu: So freundlich, kompetent und unkompliziert war bislang keiner meiner Arbeitgeber!